Author: Kenneth C. Flint
First time published: 1981, Bantam Books
Synopsis
Out of the grey mists of an Irish dawn, a woman of the wild whispered to the warrior Cuculain of great adventure... of a majestic queen with flaming red-gold hair... of dew-drenched meadows where war chariots prepared for battle... of obscene incantations chanted by an evil Druid who would turn the blackest magic against the champions of Ulster.
Cuculain knew that only he could stop the bloody slaughter. Only he dared stand alone against the armies of Eire... alone against the terrible beauty of an angry Irish queen.
Reviews of this book
By Nalika Majere
from germany
Date: 02.07.2004
Im sorry, but im not very good in Eglish. So i write a review in my own language. I think, im nit the only one here from Germany ;-)
"A Storm Upon Ulster“ ist das erste Buch von Kenneth C. Flint.
Es erzählt den Taín bo Cuailgne aus der irisch- keltischen Mythologie, in einer wunderschönen Neudichtung. Natürlich wurden dabei einige Charakterzüge völlig verändert- Calatin wandelt sich vom missratenen Krieger zum klugen (wenn auch bösartigen) Druiden, Fardia wird zum Opfer des vorgeschichtlichen Rassismus und Lugh Lamfada rutscht von seinem Götterstatus zum „einfachen“ Sidhefürtsen ab. Gerade aber das macht die Geschichte so anders zu sonstigen Mythen- Nacherzählungen. Zudem kommen auch Randfiguren näher zum Einsatz, etwa Cormac Conlingas, Laeg MacRiangowra oder Fergus MacRoghs Sohn Iollan. Die Geschichte um Deidre und Naoise tritt dabei jedoch stark in den Hintergrund.
Die Geschichte ändert sich vor allem darin, dass Calatin, Druide der Königin Meave, willkürlich einen Krieg zwischen Ulster und den restlichen Teilen Erinns heraufbeschwört, während es für die normalen Krieger nur nach einem Rachefeldzug aussieht, nachdem der König von Cuailgne in Ulster Meave (angeblich) beleidigt hat . Um jedoch sicher zu sein, dass der Krieg zu seinen Gunsten ausgeht, schickt er mächtige Geister der Finsternis, Ulster zu schwächen. Ein Krieger aber scheint denen entkommen und die Pläne des Druiden vereiteln zu wollen- Cuculain, der Held von Ulster.
Doch für ihn, der nur von wenigen Freunden passiv unterstützt werden kann, ehe selbst sie auf tragische Weise zu seinen Feinden werden, scheint die Lage aussichtslos, als er zu ahnen beginnt, dass er es hier mit mehr als den ehrhaften Kriegern Königin Meaves zu tun hat…
Dieses Buch war für mich seit dem 11. Lebensjahr so in etwa das wahre Buch der Bücher. Es zu lesen, gehört zum Tagesritual. Dabei scheinen die „guten“ Charaktere fast zu perfekt, die „Freunde“ zu makellos. Es ist aber die Art und Weise, wie von Cuculains Kämpfen und Calatins Welteinstellungen erzählt wird. Manchmal fehlen die Gefühle, und dennoch hat Flint es geschafft, die Geschichte so wieder zu beleben, dass man auf so gut wie jeder Seite
a) Sich einen Fingernagel abbeißt
b) Einen Lach-
c) Oder Heulkrampf bekommt
By Alessandra
from Germany
Date: 17.10.2003
"A Storm Upon Ulster" is very interesting and difficult; you could cry, when Fardi, Cuculains friend - ans enemy- dies, you could laugh about different people like Larna or the statements of Cormac Conlingas. And, of course, you can learn lot of the Irish myths in this great novel.